HiScout mit neu gestalteter BenutzeroberflächeNeue Version 2.1 für Mai 2013 angekündigt.
Unter dem Projektnamen „HiScout ReShape“ erhält die HiScout Oberfläche ein modernes und frisches Design. Die ReShape-Oberfläche unterstützt die intuitive Bedienung von HiScout, durch ein innovatives Farbleitsystem und zahlreiche Design-Anpassungen, die zusammen mit einer externen Agentur für Visual Design erarbeitet wurden. HiScout-ReShape kann mit dem für Mai 2013 geplanten Release 2.1 an alle Kunden als Update auf das bestehende HiScout 2.0 ausgeliefert werden.
Interview mit Holger Bley: Ein Servicekatalog muss „krachen“
In der Mitte Juni vom itSMF Deutschland e.V. veröffentlichten Zeitschrift „itService Management“ beklagt Holger Bley (Director HiSolutions AG), dass Servicekataloge zwar in vielen Unternehmen implementiert sind, diese jedoch in der Regel eine Darstellung und Sammlung der IT-Services der IT-Abteilungen sind. Servicekataloge müssen jedoch mehr Möglichkeiten bieten, als die Dokumentation einer Sammlung von Servicebeschreibungen.
Ein guter Servicekatalog ist mehr als die Dokumentation und das Management von Service-Level-Agreements. Es ist vielmehr die Chance, Demand und Supply zwischen den Abnehmern von IT-Bedarfen und Anbietern von IT-Leistungen in Einklang zu bringen und im Zusammenhang zu managen: Nämlich die Ausrichtung der IT-Services an der Wertschöpfungskette bei gleichzeitiger Zuordnung transparenter und standardisierter Leistungsstrukturen. Und das in einem einheitlichen Qualitätsmodell der Service- und Leistungserbringung zum Nutzen der Kunden und einer ressourcenschonenden IT.
Dieses ist aus Erfahrung von Holger Bley die notwendige Voraussetzung für mögliche Sourcingentscheidungen und Vereinbarungen.
„…Excel oder Word reichen dann nicht mehr“
Oftmals wird der Servicekatalog in den Unternehmen mittels Office-Standardprodukten erstellt und gepflegt. Darin kann man zwar einzelne Sichten in den oben genannten Anwendungen dokumentieren, wenn man jedoch mehr als jeweils eine dieser Sichten erzeugen will, dann würde sich die Pflege identischer Informationen potenzieren.
Holger Bley empfiehlt, die identischen Daten und Zusammenhänge der Daten einmalig in einem Modell zu beschreiben, und dann zum Beispiel einen Kunden SLA automatisch durch Auswertung der Datenstruktur zu generieren. Mit einem geringen Pflegaufwand können diese Zusammenhänge in Servicemanagement-Tools sinnvoll dokumentiert werden.
Erfahren Sie
hier mehr zu unserem HiScout Modul „Service Portfolio Management“, mittels dessen Sie Qualität in Ihre Servicedefinition bringen und den Pflegeaufwand senken.
Das vollständige Interview lesen Sie
hier.
HiScout gibt es jetzt auch als Firma
Alle reden nur von HiScout – und das ist auch gut so. Wir haben uns entschlossen, es Ihnen gleich zu tun und firmieren ab 19.9.2011 als HiScout GmbH.
Damit positionieren wir uns unverwechselbar zu unserer erfolgreichen HiScout GRC Suite und der von uns entwickelten Technologie, der HiScout-Plattform, auf deren Basis wir Ihnen schon jetzt und in Zukunft praxisnahe und nutzenstiftende Lösungen anbieten.
Maßanzug zum Konfektionspreis
Studie „IT-Sicherheitsstandards und IT-Compliance 2010 vorgestellt
Management-Software schafft Transparenz und Effizienz, damit Unternehmen strukturierter arbeiten können. Viele Deutsche Unternehmen messen dem Management von IT-Sicherheit und IT-Compliance auf Basis anerkannter Standards eine hohe Bedeutung zu, dennoch hapert es an der Umsetzung der Standards.
Lesen Sie hier mehr zu den Ergebnissen der der Studie „IT-Sicherheitsstandards und IT-Compliance 2010“
HiScout GRC Suite setzt sich in Studie gegen neun Wettbewerber im Business Continuity Management (BCM) durchDie jüngste Studie der FH Brandenburg über Software zur Unterstützung von BCM bescheinigt der HiScout GRC Suite einen hervorragenden Nutzwert. Die Studie fand "keine Schwächen" bei der Abdeckung des BCM-Lebenszyklus, lobt die frei konfigurierbaren Business Impact Analysen, Workflows und das Reporting und stellt die Vorteile heraus, die Nutzer durch die Integration des BCM-Moduls in eine umfassende GRC-Architektur haben.
Gerne senden wir Ihnen die Studienergebnisse zu. Senden Sie uns einfach eine
E-Mail mit dem Stichwort "Studie FH Brandenburg" zu.